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Warum alternde Bevölkerungen gut fürs Klima sind Carl Djerassi war der erste “Climate Action Hero”. Der Erfinder der Anti-Baby Pille hat lange vor Greta Thunberg einen entscheidenden Beitrag zur Reduktion des CO2 Ausstosses beigetragen. Denn eine wachsende Bevölkerung stösst mehr CO2 aus - sofern man an den Zusammenhang von Bevölkerungsgrösse und Nahrungs sowie Energiebedarf glaubt. Wenn wir unseren CO2 Ausstoss laut Weltklimarat um 45% basierend auf den Emissionen von 2010 senken sollen, aber die Weltbevölkerung bis 2050 gegenüber 2010 um 43% wachsen wird, bedeutet das eine nötige Pro-Kopf Reduktion von 62%. Je grösser die Bevölkerung, destso schwieriger die Einhaltung der Klimaziele. Die stetig anwachsende menschliche Bevölkerung ist auch die Hauptursache für das eben erst thematisierte Artensterben. Darum verstehe ich nicht, wenn die alternde Bevölkerung in Europa oder Japan als Problem thematisiert wird. Die früher üblichen Bevölkerungsstrukturen – viele Junge, wenige Alte ...
Die Steuer und Abgabenverhältnisse umdrehen Angesichts der aktuellen „Maschinensteuer“ Diskussion möchte ich folgenden provokanten Vorschlag machen: Bis jetzt wurden Sozialabgaben zur Finanzierung von Pensionen, Krankenversicherung usw. ausschließlich auf Arbeitseinkommen eingehoben. Einkommen aus Arbeit werden mit bis zu 55% besteuert, die Steuersätze für andere Einkommensquellen liegen weit drunter, z.Bsp. die Kapitalertragssteuer bei 27,50%. Ich möchte jetzt die über 50% des Volkseinkommens mit einem Maximalsteuersatz von 55% belasten, die NICHT aus Arbeitseinkommen resultieren. Parallel dazu werden alle Steuersätze auf Arbeitseinkommen halbiert. Weiters werden Sozialabgaben nur noch auf Einkommen eingehoben, die NICHT aus Erwerbsarbeit stammen. Einkommen aus Arbeit werden von allen Sozialabgaben befreit. Also nochmals: Wer hackeln geht zahlt ab jetzt nur noch die halbe Lohnsteuer und keine Sozialabgaben. Wer sein Geld ohne hackeln verdient zahlt in Zukunft die doppelte Eink...