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(nichts) Neues zu Covid Stellungnahme des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierter Medizin zu Covid19, Opportunitätskosten, Impfungen usw. Ich hasse es ja, recht zu haben, aber da steht im Großen und Ganzen drin was ich seit April schreibe.  Für Anschober und Kurz Fanboys bleibt immer noch Palmström "Weil, so schliesst er messerscharf, nicht sein kann, was nicht sein darf".  Im Übrigen bin ich der Meinung nur der Rücktritt der Regierung und Neuwahlen können den permanenten Ausnahmezustand beenden. https://www.ebm-netzwerk.de/de/veroeffentlichungen/covid-19
Journalismus vs. Propaganda Andrea Schurian schreibt in der Presse “Ob die Schweden besser dran sind mit fünfmal mehr Sars-CoV-2 Toten und noch drastischeren Wirtschaftseinbrüchen als Österreich, darf bezweifelt werden”. Die Statistics Sweden hat im Jahr 2020 bis zur Woche 18 keinerlei Übersterblichkeit in Schweden festgestellt. Die österreichische Arbeitslosenrate lag im März bei 12,2% mit steigender Tendenz, in Schweden bei 7,1% mit fallender Tendenz. Über ein komplexes, g roßteils neues Thema (Covid und die Weltwirtschaftskrise) unterschiedlicher Meinung zu sein ist nur natürlich. Aber Fakten komplett zu ignorieren und in ihr Gegenteil zu verkehren (Tote & Arbeitslose sind absolute Zahlen, da gibt´s nicht zu deuteln) ist entweder Ausdruck eines journalistischen Stockholm-Syndroms (die Regierung hat mich zwar eingesperrt, aber sie meints ja nur gut mit mir) oder das Verlassen des journalistischen Raumes und der Eintritt ins Gebiet der (Regierungs)Propaganda. ...
Wer Covid19 politisch überleben wird Nach der Schwedischen Statistikbehörde hat nun auch die Wiener Statistikbehörde MA23 keine Übersterblichkeit für 2020 bis Kalenderwoche 17 (Wien) bzw. 18 (Schweden) festgestellt. Das deutet darauf hin dass Corona in Staaten mit nicht kaputt gespartem oder privatisiertem Gesundheitssystem zu keinem Anstieg der Sterbefälle führt. Länder deren Bürger Ihre Vorerkrankungen behandeln lassen können und in denen´s ausreichend Betten gibt kommen gut mit Covid 19 zurecht. Wie das schwedische Beispiel zeigt ist dazu ein Lockdown nicht notwendig. Darum ist das Festhalten an der langsamen Aufhebung der “Maßnahmen” in Österreich immer schwerer zu erklären oder zu verstehen. Außer als Ausdruck der Furcht einen Irrtum zugeben zu müssen. Ich wage eine Prognose: “Wir wussten Anfangs nicht, was auf uns zukommt. Aus Vorsicht und um ein Massensterben zu verhindern haben wir Österreich sehr hart und sehr rasch heruntergefahren. Jetzt wissen wir, w...
Dieser Post hat natürlich nichts mit unserer Regierung zu tun.  Consultants sind der Untergang jeder Firma. Kein praktisches Wissen, viel aufgeblasenes BlaBla, Zerstörung erprobter Abläufe, Rausekelung erfahrener Mitarbeiter, Verlust von Wissen. Hohe "Beratungs"kosten. Wenns einer Firma schlechter geht ist die Entscheidung "Berater" hinzuzuziehen das wirtschaftliche Äquivalent zu assistiertem Suizid. Und jetzt denken wir kurz an Sebastian Kurz, Rudi Anschober, Markus Gstöttner, Bernhard Bonelli, Stefan Steiner, Antonella "demokratischer Rand" Mei-Pochtler.
Eine kurze Vermessung des Zorns (geschrieben am 03. Februar 2019) Die Gesellschaft ist wirtschaftlich grob in 3 Klassen eingeteilt. Unten sind die Armen, die Unterschicht. Menschen, die entweder mit ihrem Gehalt nicht über die Runden kommen oder gar kein Gehalt beziehen und die mit Sozialtransfers über Wasser gehalten werden. Diese Gruppe macht bei einem österreichischen Medianeinkommen von 1500,- netto und den aktuellen Lebenshaltungskosten ca. 50% der Gesellschaft aus. Durch Arbeit aus dieser Schicht aufzu steigen ist so gut wie unmöglich, da sind schon die Lohnnebenkosten und Steuern vor, die Globalisierung setzt sie hart unter Druck. In der Mitte krallt sich die Mittelschicht mit Zähnen und Klauen an die Felsen um nicht in den Abgrund der Armut zu stürzen oder versucht verzweifelt einen halben Klimmzug weiter hoch zu kommen. Mit Mittelschicht meine ich Menschen, die grad und grad so mit ihrem Geld auskommen aber trotzdem immer über allen Höchstgrenzen für irgen...
Nach welchen Regeln wollen wir zusammen leben ? (geschrieben am 07.Juli 2019) Carola Rackete ist die Heldin der Stunde. Sie ist ihrem Gewissen gefolgt und hat auf eigenes Risiko Menschen gerettet. Ich sehe das anders. In westlichen Demokratien werden die Regeln des Zusammenlebens von Parlamenten in Gesetze gegossen. Die Parlamente werden von der Bevölkerung gewählt. Über die Einhaltung der Gesetze wachen Gerichte. Frei nach Churchill die schlechteste Regierungsform, abgesehen von allen anderen. Wenn Fr. R ackete ihr Moralempfinden über die bestehenden Gesetze der gewählten Regierungen und über ein Urteil des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte stellt (der Ihr das Anlegen mangels Notlage verwehrt hatte), setzt sie einen gefährlichen Präzedenzfall. Es gibt ein sehr unterschiedliches Moralempfinden. Wenn wir uns nicht darauf einigen können dass unser Zusammenleben von Recht und Gesetz geregelt wird sondern vom jeweiligen persönlichen Gerechtigkeitsempfinden...
Die Abgabenquote für Arbeitnehmer liegt bei mindestens 56,65 Prozent    Von Kanzler Kurz ist bekannt, die Abgabenquote auf 40% senken zu wollen. Im Jahr 2018 lag diese laut Österreichischer Nationalbank bei 42,6%. Die Quote müsste also “nur” um 6,11% Prozent gesenkt werden. Allerdings liegt die Abgabenquote für den österreichischen Durchschnittsverdiener (Medianlohn 2200,- brutto bzw. 2860,88 für den Dienstgeber) bei mindestens 56,65%. Zum Nachrechnen: Bei Abzug aller Steuern & Sozialabgaben bleibt dem Arbeitnehmer vom Dienstgeberbruttolohn von 2860,55 ein Nettolohn von 1588,98 Euro. Von diesen 1588,98 leistet er dann laut Statistik Austria Ausgaben für Wohnen+Heizen, Gesundheit & Lebensmittel von 41,8%, bei denen wir pauschal (& zu Ungunsten des Steuerzahlers) den begünstigten Umsatzsteuersatz von 10% annehmen, in Summe 60,40 Euro im Monat. Auf die verbliebenen 58,20% Konsumausgaben zahlt unser Durchschnittsösterreicher 20% Umsatzsteuer, also 154,10 Eur...
Das Eigentum der Menschen schützen, Erbschaften besteuern! Die überwältigende Mehrheit der Menschen geht arbeiten um ihren Lebensunterhalt bestreiten zu können. Dafür erhalten Sie Geld, dieses geht in ihr Eigentum über. Aber bevor sie dieses Geld, für das sie gearbeitet haben, in den Händen halten können, nimmt ihnen der Staat die Hälfte weg (55% Höchststeuersatz plus sämtliche Sozialabgaben auf Gehälter). Eine winzige absolute Minderheit an Menschen erbt so viel dass sie sich um ihren Lebensunterhalt nicht kümmern müssen. Bevor sie dieses Erbe, für das sie keinen Finger gerührt haben, in den Händen halten können nimmt ihnen der Staat absolut nichts weg. Nicht einen Euro, keinen müden Cent. Ich bin daher dafür das Eigentum der überwiegenden Mehrheit zu schützen und auf (große) Erbschaften mindestens so viele Steuern und Sozialabgaben einzuheben wie auf Löhne und Gehälter. Mit diesen zusätzlich bis zu 18 Milliarden Euro jährlich (bei bis zu 40 vererbten Milliarden pro Jahr) könnt...