Liebe Neos, sehr geehrte Gemeinderätin Seidl, es ist klar dass die Partei eines Milliardärs und Bautycoons andere Interessen in Bezug auf den Wohnbau hat als der durchschnittliche Bürger. Der will seine Stadt nicht zubetoniert sehen und eine Immobilie zu einem vernünftigen Preis bewohnen. Die Verteidigung des Rechtes auf Leerstand (vulgo Spekulation) mit Berufung auf den Datenschutz ist originell, aber leider eine Themenverfehlung. Nötig ist allein eine mit Strafen bewehrte Meldepflicht für Leerstände, dann muss niemand “dem Bürger” ins Wohnzimmer schauen.
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Flughafenverzicht für Klimaschutz ? Bei der Diskussion um den Innsbrucker Flughafen ist der Klimaschutz nur vorgeschoben. Wenn´s um Klimaschutz gehen würde, müsste man über Flugverzicht reden, nur den Münchner Flughafen zu verwenden bringt dem Klima nichts. Worum es geht ist die Möglichkeit neuen Wohnraum zu schaffen und bestehenden nachzuverdichten. Seitens der Stadtführung ein legitimes Anliegen. Aber! Nur dann wenn davor der leerstehende Wohnraum aktiviert wurde (Leerstandsabgabe) und es eine Zielvorstellung für die Stadtentwicklung gibt. Zielvorstellung in dem Sinn, wie gross soll Innsbruck werden ? Wie weit wollen wir wachsen ? Einfach nur die Einflugschneise nachzuverdichten und das Flughafengelände mit einem neuen O-Dorf zu bebauen verschiebt die Probleme die wir jetzt haben nur ein wenig in die Zukunft. In 20 Jahren haben wir dann die gleichen Probleme mit einer deutlich grösseren Bevölkerung, die dann auch einen Ausbau der Infrastruktur notwendig machen wird (Krankenhaus ...
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Oberstaatsanwaltschaft Innsbruck Franz Christian Veber Maximilianstraße 4 A-6020 Innsbruck betr.: Anzeige wegen Untreue gegen unbekannte Mitglieder der Innsbrucker Stadtregierung betreffend Kaufpreis der Patscherkofel Übernahme Sehr geehrte Damen & Herren, ich möchte hiermit Anzeige wegen Untreue gegen die verantwortlichen Mitglieder der Innsbrucker Stadtregierung bei de...
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Patscherkofel Kosten Am 28.10.2014 hat Fr. Oppitz-Plörer in einem TT Interview die Kosten der Neuerrichtung der Patscherkofelbahn mit 16 Millionen Euro angegeben. Inzwischen sind wir bei 58 Millionen angelangt. Dafür gibt’s ein interessantes Finanzierungskonzept. Mehr als 7 Millionen sollen die Patscherkofelbahnen selbst bezahlen, das Geld streckt ihnen die Stadt vor. Die Krux an diesem Konzept ist, es werden offensichtlich Gewinne der Patscherkofelbahn vorausgesetzt, sonst könnten die 7 Millionen ja nicht zurückgezahlt werden. Um die Gewagtheit dieser Annahme zu verstehen muss man die Geschichte der Bahn nachvollziehen: Der Grund der Übergabe um einen symbolischen Kaufpreis an Hr. Schröcksnadel waren die laufenden Verluste der Bahn. Ein privater und erfahrener Betreiber sollte die Bahn in der Gewinnzone weiterführen. Der Grund, dass Hr. Schröcksnadel sich die Bahn dann Jahre später wieder von der Stadt abkaufen hat lassen (diesmal allerdings nicht symbolisch sondern um 10,- Million...