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  Wie wird man Milliardär ? In Österreich durch gute Beziehungen. Laut der Tageszeitung “Die Presse” hat der “Investor” und gut vernetzte Milliardär Michael Tojner für 2600 gemeinnützige Wohnungen 500.000 Euro bezahlt. Nicht für eine. Für Alle. 192 Euro pro Wohnung. Dagegen war die “Privatisierung” der 60.000 Buwog Wohnungen ein Lercherlschas, die haben immerhin 16.000 das Stück gekostet. Trotzdem haben die Buwog Profiteure noch Milliarden dran verdient. Michael Tojner wollts offensichtlich noch billiger. Liebe Landeshauptmänner, Kanzler, Finanzminister, Bürgermeister & Sozialbaugeschäftsführer. Wenn das nächste mal Wohnungen “verkauft” werden, denkt an mich. Ich nehm sie alle. Ob um 192 Euro oder 16.000, das können wir uns ja intern ausschnapsen. Es soll nicht zu Eurem Schaden sein. Liebe Grüße, Euer Chris Veber
Danke, Wolfgang Schüssel! Doch, wirklich. Nachdem zu Deinem 75er jetzt überall hagiographische Interviews erscheinen, möchte auch ich nicht zurückstehen, Deine Leistungen zu würdigen. Du hast 60.000 Wohnungen um 16.000 das Stück verkauft, allerdings nicht an eh schon verwöhnte wohnungssuchende Österreicher sondern an bedürftige Immobilienentwickler. Und dabei hast Du noch die Nation unterhalten und das bedingungslose Grundeinkommen (zumindest für Deine Spezln) befördert. Man denke an Meischbergers unsterbliches “Wo woar mei Leistung?” Massig Kohle ohne Arbeit, ÖVP at her best. Herr Mahrer, lesen´s eh grad mit ? Du hast auch den Eurofighter gekauft. Suuupergünstig! Zusammen mit Deinem Freund “supersauber und supernackt” Karl-Heinz Grasser, dem besten Finanzminister aller Zeiten. Der dann auch viele Österreicher davon überzeugt hat, ihr Erspartes bei Julius´ Meinl European Land zu versenken. Und Du hast das Alles völlig korruptionsfrei zustande gebracht. Jedenfalls bis...