Müssen wir den Islam verbieten? Die
totalitäre Ideologie hinter der Lüge der Friedensreligion.
Wenn
Muslime weltweit töten und versklaven , heißt es immer das sei
„nicht der Islam“. Doch der Koran und die Geschichte beweisen das
Gegenteil. Zeit, dieser totalitären Ideologie den Schutz des
Religionsstatus zu nehmen.
Jedes Mal, wenn Muslime weltweit
„Ungläubige“ töten, Frauen versklaven oder ganze Gesellschaften
ins Chaos stürzen, folgt als Standarderklärung, das sei nicht der
Islam, sondern nur „Islamismus“. Der Islam sei schließlich eine
Religion des Friedens. Es stecken zwei fatale Fehler in diesem
Mantra. Der Islam ist keine Religion im eigentlichen Sinn. Er ist
eine totalitäre Ideologie mit weltweitem Machtanspruch. Und
friedlich war er nie in seiner Geschichte.
Seit seiner
Gründung im 7. Jahrhundert breitet sich der Islam durch Gewalt aus,
durch Kriege, Eroberungen und Unterwerfung. Jesus ließ sich für die
Menschen ans Kreuz schlagen und predigte, sein Reich sei nicht von
dieser Welt. Mohammed hingegen startete seine Karriere, indem er in
Medina mit Waffengewalt die Macht übernahm und von dort aus Feldzüge
gegen Andersgläubige führte. Diese Gründungsgeschichte prägt bis
heute, der Koran fordert seine Gläubigen explizit auf, Polytheisten
zu töten, sobald die heiligen Monate vorbei sind – „wo immer ihr
sie findet“ (https://quran.com/9/5).
Ungläubige sollen bekämpft werden, bis sie die Jizya-Steuer zahlen
und sich erniedrigt unterwerfen (https://quran.com/9/29).
Das zieht sich durchs gesamte Programm. Auch heute noch fordern
muslimische Geistliche offen den Tod der Ungläubigen. So sagte der
in den USA geborene (!) Imam Anwar al-Awlaki schon im Jahr 2010
„Islam will rule the world. Kuffar (Ungläubige) will be stamped
out … either Islam or death. - Der Islam wird die Welt beherrschen.
Die Ungläubigen werden ausradiert … entweder Islam oder Tod.“
Klingt nicht sehr friedlich.
Der Islam ist mit Demokratie und
Menschenrechten unvereinbar. Alle Lebensbereiche, von der Politik
über das Recht bis ins Privatleben, sollen von der Scharia bestimmt
werden. Es gibt keinen Bereich, der vom göttlichen Gesetz
ausgenommen ist. Eine weltliche Gesetzgebung ist nicht vorgesehen, in
den meisten islamischen Staaten existieren keine Demokratien,
stattdessen herrschen autoritäre Regime, deren Macht auf Koran und
Sunna gründet. Freiheit der Meinung, Gleichheit vor dem Gesetz oder
Gewissensfreiheit sind inexistent. Apostasie, also der Abfall vom
Glauben, wird ebenso wie Homosexualität mit dem Tod bestraft.
Ungläubige dürfen nicht nur getötet, sondern auch versklavt und
vergewaltigt werden. Der Koran erlaubt explizit den sexuellen Umgang
mit Kriegsgefangenen und Sklavinnen (https://quran.com/4/24).
Er verbietet zwar, Sklavinnen zur Prostitution zu zwingen (24:33),
erlaubt aber dem Besitzer selbst jederzeit sexuellen Zugriff, auch
bei Minderjährigen, wenn sie „tauglich“ sind (wie später in
Hadithen und Fatwas ausgeführt). Das wird mehrfach wiederholt.
Der Islam hat auch nicht vor, mit der westlichen Gesellschaft zu koexistieren. Er will herrschen. Laut dem britischen Imam Anjem Choudary wird die ganze Welt von Muslimen beherrscht werden und unter der Scharia leben: „I believe that one day every part of the world (including Europe, USA, UK, China and Russia etc…) will be governed by and under the authority of the Muslims implementing Islamic Law.“ Der US Imam Shaykh Uthman Ibn Farooq verkündete „Islam will enter every home. Their children will be Muslim.“ und „The future is ours. Every nightmare of a Muslim Europe will come true.“ Der Islam wird in jedes Haus eindringen, ihre Kinder werden Muslime, alle Alpträume eines muslimischen Europa werden wahr werden. Klingt so jemand, der sich assimilieren und unsere Art zu leben respektieren will?
Frauen gelten im Islam nicht als
gleichberechtigte Menschen, sondern als Besitz. Männer dürfen sie
schlagen, wenn sie „Widerspenstigkeit“ zeigen
(https://quran.com/4/34). Der
schiitische Großayatollah Sadiq
al-Shirazi sagte
wörtlich „Frauen sind Tiere, die von Allah geschaffen wurden,
damit die Männer sie benutzen können. Frauen sind nicht anders als
Kühe, Schafe, Pferde oder Maultiere. Gott hat diese Frauen
menschenähnlich geschaffen, damit sie den Männern keine Angst
machen.“ (https://x.com/realMaalouf/status/2010461092317954159).
Der iranische Ayatollah Khomeini, einer der einflussreichsten
islamischen Geistlichen des 20. Jahrhunderts, schrieb in seinem Werk
„Tahrir al-Wasilah“, Kinder ab neun Jahren dürfen geheiratet und
sexuell genutzt werden. Das ist islamisches Recht, das bis heute in
vielen Ländern praktiziert wird. Im Irak liegt das Heiratsalter für
Mädchen bei neun Jahren. In Afghanistan werden sechsjährige Mädchen
als Bräute verkauft.
Ungläubige werden von Muslimen auch heute noch weltweit verfolgt. Allein in Nigeria wurden seit 2009 über 100.000 Christen von islamischen Milizen ermordet. Auch in Burkina Faso, Mosambik, der Demokratischen Republik Kongo und Mali machen Muslime Jagd auf Christen. Von Ländern wie Syrien nicht zu reden, wo die neuen islamischen Machthaber alle Minderheiten ausrotten wollen. In Somalia ist nur der Islam erlaubt, auf Ungläubigkeit steht die Todesstrafe. So wie in Afghanistan und dem Jemen. Die Toleranz des Islam Andersgläubigen gegenüber ist aber auch in „modernen“ islamischen Staaten enden wollend. So sind in Saudi Arabien Kirchen, Bibeln und christliche Symbole verboten, öffentliche nicht-muslimische Gottesdienste sind strafbar. Der Abfall vom Islam wird mit dem Tod bestraft. Auf den Malediven ist die öffentliche Ausübung nicht-islamischer Religionen verboten. In Mauretanien, Brunei und Katar ist jede öffentliche nicht-muslimische Praxis strafbar.
Die Folgen dieser Andersdenkenden
und Andersgläubigen gegenüber feindseligen Ideologie sehen wir dank
der Migration aus mittelalterlich sozialisierten islamischen Regionen
jetzt auch in unseren Ländern. Gewalt, Terroranschläge,
Parallelgesellschaften, No-go-Zonen, Zwangsehen, Ehrenmorde,
Vergewaltigungen. Und immer wieder die gleiche Ausrede, das sei nicht
der „wahre Islam“. Dabei liegt der Fehler im System,
Nicht-Muslime sind im Islam zum Abschlachten und Vergewaltigen
freigegeben. Der Islam kennt auch keine Trennung von Religion und
Staat. Er ist eine umfassende Herrschaftsideologie, welche die
Unterwerfung aller Nicht-Muslime fordert, sei es durch Jihad oder die
schleichende Übernahme durch die Fakten der Demographie.
1912
gewährte die Monarchie Österreich-Ungarn dem Islam den Status einer
anerkannten Glaubensgemeinschaft, wegen der bosnischen Muslime, die
in der k.u.k.-Armee dienten
(https://www.bmeia.gv.at/fileadmin/user_upload/Zentrale/Kultur/Publikationen/Islamgesetz_DE.pdf
). Das Habsburgerreich existiert längst nicht mehr, damit ist der
damalige Grund weggefallen. Heute dient dieses Gesetz nur noch als
Schutzschild für eine Ideologie, die unsere freiheitlich
demokratische Grundordnung abschaffen will. Und hier sollten wir
ansetzen.
Im Islam gelten individuelle Rechte nichts, das
Kollektiv, die Umma, ist alles. Das Recht geht nicht vom Volk aus,
sondern von der obersten Führung, die sich auf Gott beruft. Wenn wir
den Islam nicht als Religion, sondern als
kollektivistisch-faschistische Ideologie begreifen, die mit
Kommunismus oder Nationalsozialismus vergleichbar ist, dann müssen
wir dem Islam den Schutz der anerkannten Religionsgemeinschaft
entziehen. Denn Religionsfreiheit gilt nur, solange sie die Grund-
und Menschenrechte nicht antastet. Eine Ideologie, die offen
Demokratie, Gleichberechtigung und individuelle Freiheit ablehnt,
verdient keinen Schutz. Eine Ideologie, die Andersdenkende und
Andersgläubige zu Freiwild erklärt, verdient keinen Schutz.
Ist die Anerkennung als Religionsgemeinschaft aufgehoben, sind Maßnahmen gegen die islamische Unterwanderung wie das Kopftuchverbot oder ein Verbot von Halal Produkten leicht durchsetzbar. Die Verbreitung des Islam in den Schulen würde nicht mehr gefördert werden. Die Prediger und Gläubigen müssten für ihre Worte und Taten nach den gleichen Maßstäben geradestehen, die für alle Anhänger radikaler Ideologien gelten. Die Propaganda könnte ebenso untersagt werden wie Finanzierungsströme aus dem Ausland. Die Verbreitung des Islam könnte nach der Aberkennung des Status der anerkannten Religionsgemeinschaft aktiv bekämpft werden.
Die Akzeptanz oder Nicht-Akzeptanz
des Islam im Westen ist keine Frage der Toleranz mehr. Es ist eine
Frage des Überlebens unserer offenen Gesellschaft, es ist eine Frage
unseres Überlebens, des Überlebens unserer Kinder. Der Islam hat
sich 1400 Jahre lang nicht reformiert. Er wird es auch in absehbarer
Zukunft nicht tun. Entziehen wir dem Islam den Schutz des Staates und
gehen gegen ihn vor, wie wir gegen alle antidemokratischen, radikalen
und gewaltbereiten Ideologien vorgehen. Wenn der Islam seine
Aufklärung hinter sich gebracht und sich deradikalisiert hat, können
wir ja wieder über die Anerkennung als Glaubensgemeinschaft
nachdenken. Wenn er bereit zur Koexistenz ist und das Ziel der
Weltherrschaft aufgegeben hat. Vorher aber sicher nicht.
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