250.000 vergewaltigte Mädchen. Der
vertuschte Rape-Gang-Skandal Großbritanniens.
Die Behörden
schwiegen jahrzehntelang aus Angst vor Rassismusvorwürfen.
Ein
unabhängiger Bericht enthüllt das unfassbare Ausmaß eines
Verbrechens, das in Friedenszeiten in Europa bislang undenkbar
schien. Über 250.000 weiße, britische Mädchen wurden über
Jahrzehnte von organisierten Gruppen meist pakistanischstämmiger,
muslimischer Täter systematisch vergewaltigt, gefoltert und als
Sexsklavinnen gehandelt, während Polizei, Sozialbehörden und
Kommunalpolitiker bewusst wegsahen, um nicht als rassistisch zu
gelten.
Der „Rape Gang Inquiry Report“, vorgelegt von
Rupert Lowe von der Partei Restore Britain und veröffentlicht am 16.
Juni 2026, dokumentiert anhand von Gerichtsakten, früheren
offiziellen Untersuchungen wie denen zu Rotherham und Telford sowie
Berichten von Überlebenden ein landesweites Netzwerk des Horrors.
Die Schätzung von mindestens 250.000 Opfern ergibt sich aus der
Extrapolation bekannter Fallzahlen auf 149 britische Kommunalbezirke
unter der Berücksichtigung einer massiven Untererfassung der Taten.
Die Täter waren überwiegend Männer mit pakistanischem
Migrationshintergrund, aber auch Somalier, Syrer und andere Migranten
aus islamischen Ländern. In 87% der Fälle trugen die Täter einen
muslimischen Namen. Sie operierten in Banden, oft als Taxifahrer,
Imbissbudenbesitzer oder Shopbetreiber. Sie lockten Mädchen ab dem
Alter von elf Jahren mit Geschenken, Alkohol und Drogen an, um sie
dann in Serienvergewaltigungen, Gruppenvergewaltigungen und
Menschenhandel zu zwingen. Manche Opfer wurden landesweit
verschleppt, andere sogar nach Pakistan gebracht. Folter gehörte zum
Alltag. Flaschen wurden in den Körper eingeführt und zerbrochen,
Mädchen in Hundekäfigen gehalten, von Hunden vergewaltigt oder mit
Zigaretten verbrannt. Manche wurden zur Konversion zum Islam
gezwungen, andere wurden schwanger, alle erlitten bleibende Traumata.
Die Täter rechtfertigten ihr Handeln kulturell und religiös. Weiße,
nicht-muslimische Mädchen galten als „easy meat“ – verfügbares
Fleisch für Gläubige, das man ohne Skrupel benutzen durfte.
Die
Opfer stammten meist aus weißen, britischen Arbeiterfamilien oder
aus Pflegeeinrichtungen, es waren verwundbare Kinder. Ein Mädchen,
knapp dreizehn Jahre alt, schilderte, wie ein Täter sie
vergewaltigte und ihr dann eine leere Jack-Daniels-Flasche in den
Körper steckte, während das Glas zerbrach. Eine andere Überlebende
berichtete, wie mehrere Männer sie festhielten, während sie
nacheinander vergewaltigt wurde. Manche Mädchen wurden von Hunderten
verschiedener Täter missbraucht, eine sprach von 600 bis 700
Männern. Diese Berichte, die Lowe im Parlament verlas, zeugen von
einem Ausmaß an Brutalität, das selbst erfahrene Ermittler
erschütterte.
Die Behörden wussten früh Bescheid. Bereits
in den 1990er- und 2000er-Jahren häuften sich Meldungen von Eltern
und Opfern. Doch statt zu ermitteln, wurden die Mädchen oft als
„leichte Mädchen“ abgetan oder ihre Aussagen wurden schlicht
ignoriert. Polizisten und Sozialarbeiter fürchteten den Vorwurf des
Rassismus, sollte man „asiatische“ (Codewort für pakistanische)
oder muslimische Täter ins Visier nehmen. Linkswoke
Diversitätsrichtlinien und „Community-Cohesion“
(gesellschaftlicher Zusammenhalt) Programme wogen schwerer als der
Schutz von Kindern. In Rotherham etwa bestätigte eine offizielle
Untersuchung später, dass Behörden Beweise zurückhielten und Täter
laufen ließen, um keine Spannungen mit der pakistanischen Gemeinde
zu riskieren. Ähnlich in Rochdale, Telford und Dutzenden anderen
Orten. Viele Täter blieben straffrei oder erhielten milde Strafen,
ein Großteil ist bis heute auf freiem Fuß. Das Versagen war
systematisch und politisch gewollt, getrieben von der Angst, als
„islamophob“ oder rassistisch zu gelten.
Rupert Lowe
selbst spricht von einem „undeniable link“ (unbestreitbaren
Zusammenhang) zwischen der Ideologie des Islam und diesen Banden.
Nach der Präsentation des Berichts und dem Anhören der Überlebenden
sagte er über die Täter und das Verhalten der Behörden „It makes
me feel sick with rage.“ Für die schlimmsten Täter fordert er die
Todesstrafe, lebenslange Haft oder Abschiebung seien nicht mehr
ausreichend. Er kündigte an, unter parlamentarischer Immunität die
Täter und ihre Unterstützer namentlich zu nennen und die Täter
auch privat zivilrechtlich verfolgen zu lassen.
Was hier
geschah, war kein „Einzelfall“, kein Randphänomen. Es war ein in
industriellem Ausmaß betriebener Angriff auf eine ganze Generation
weißer, britischer Mädchen, ermöglicht durch die Feigheit einer
politischen Klasse, die den Schutz ihrer eigenen Kinder dem
Appeasement gegenüber einer fremden, feindlichen Kultur
unterordnete. Der Rape-Gang-Skandal ist ein warnendes Beispiel dafür,
wohin ideologische Verblendung und die Angst vor unangenehmen
Wahrheiten führen kann und wie teuer die Rechnung für die
Schwächsten der Gesellschaft sein wird, wenn man sie aus politischer
Korrektheit opfert. Der Bericht liegt vor. Die Zeit des Schweigens
ist vorbei. Es ist Zeit, zu handeln, wie Rupert Lowe sagte.
Hier seine wörtliche Stellungnahme zum Report (https://x.com/RupertLowe10/status/2067131496972816496):
„
Im Wesentlichen ist Folgendes
passiert: Das verrottende politische Establishment hat Millionen von
Migranten aus fremden Kulturen importiert, die völlig unvereinbar
mit der britischen Lebensweise sind.
Diese Migranten haben
große Teile unseres Landes kolonisiert und leben ihr Leben so, wie
sie es wollen, weil unsere Behörden zu ängstlich davor sind, als
rassistisch bezeichnet zu werden, um sie herauszufordern.
Dadurch
konnten Einstellungen gedeihen und sich verbreiten, die Frauen und
Nicht-Muslime kurz gesagt wie Dreck behandeln.
Und ja, das
meine ich genau so.
Konservative, Labour- und Reform-Politiker
sind alle direkt für diese massive Einwanderung verantwortlich.
Persönlich werde ich niemandem verzeihen, der dafür verantwortlich
ist.
Verletzliche weiße Mädchen aus der Arbeiterklasse
wurden wie ein Stück Fleisch behandelt. Vergewaltigt, missbraucht,
gefoltert, ermordet. Es war ein rassistischer Angriff und ein
koordinierter Angriff. Überall in Großbritannien.
Sie haben
diese Mädchen ins Visier genommen, weil sie verletzlich waren, jung
und weiß.
Bis die politische Klasse diese Tatsache
akzeptiert, wird sich NIEMALS etwas ändern.
Diese Männer
leben nicht nach denselben Regeln wie wir – das alles ist jenseits
von allem Bösen. Und das ist ein koordiniertes Netzwerk
organisierter Kriminalität im ganzen Land. Es sind keine zufälligen
Gruppen von Abschaum, die das tun. Es ist ein Netzwerk. Organisiert.
Rücksichtslos. Effizient. Es ist eine Industrie.
Das ist
nicht heimisch gewachsen. Wir haben es importiert. Wir haben es
willkommen geheißen. Es umarmt. Wir tun es weiterhin.
Das war
eine Entscheidung.
Es rückgängig zu machen ist ebenfalls
eine Entscheidung. Eine, die wir treffen werden.
Eine
Restore-Britain-Regierung wird Millionen ausländischer
Staatsangehöriger entfernen, die unsere Lebensweise hassen und
keinen Grund haben, in unserem Land zu sein. Weg – und nie wieder
zurück.
Mit der Zustimmung des britischen Volkes werden wir
die Todesstrafe wieder einführen.
Wenn ein pakistanischer
Mann ein junges englisches Mädchen in einer Gruppe vergewaltigt hat?
Sie gefoltert? Sie an seine Brüder weitergegeben hat, damit sie
ebenfalls vergewaltigt wird?
Wir werden ihn hinrichten. Und
ich freue mich darauf. Wirklich.
Unser Bericht hat genaue
Empfehlungen dargelegt, was getan werden muss, um diesen Krebs
auszurotten.
Eine Restore-Britain-Regierung wird das
umsetzen.
Wir werden die volle Macht des britischen Staates
nutzen, um gegen diese Vergewaltiger und ihre Unterstützer auf die
brutalste Weise vorzugehen, die man sich vorstellen kann. Es wird
schnell und rücksichtslos sein. Es wird endlich getan werden.
Und
ich schließe ihre Unterstützer darin ein.
Das ist der Grund,
warum Farage versucht hat, mich ins Gefängnis zu bringen. Weil ich
(komplizierte) ausländische Familienmitglieder deportieren wollte.
Er fand das so extrem – und gab es im nationalen Fernsehen zu.
Einfach bemerkenswert.
Nachdem ich die Beweise und
Zeugenaussagen gehört habe, die unserer Untersuchung vorgelegt
wurden, kann ich Ihnen versichern, dass ich (noch) eine moderate
Position vertrete.
Ich will den Abschaum weg haben.
Deportiert. (Er darf) Nie wieder zurück.
Die Schlimmsten
unter ihnen will ich dauerhaft entfernen.
Restore Britain wird
vom Guardian, Farage, Nadine Dorries, der BBC, der Daily Mail, Zack
Polanski und allen anderen als extrem, rassistisch, islamophob und
was auch immer bezeichnet werden.
Es ist mir scheißegal.
Ich
bin einfach dankbar, dass es endlich eine politische Partei gibt, die
den Mut hat, das zu tun, was getan werden muss.
Wir werden
unser Land zurückholen.
Wir werden Britannien
wiederherstellen.
„
Zitat Ende.
(Der Rape Gang
Inquiry Report
https://static1.squarespace.com/static/6810978a41bbc42489eafa81/t/6a314bb1151e511944bd4421/1781615537601/The+Rape+Gang+Inquiry+Report.pdf)
Addendum: Durch die Politik der offenen Grenzen ist das Phänomen der muslimischen Rape Gangs nicht mehr auf Großbritannien beschränkt. Auch in Westeuropa treiben die Vergewaltigungsbanden inzwischen ihr Unwesen. Auch in Westeuropa werden die Täter nicht konsequent benannt und verfolgt. Aus den gleichen Gründen wie in England. Ideologische Borniertheit und die Angst, die Wahrheit zu benennen (https://report24.news/nuernberg-innsbruck-wien-rape-gangs-sind-laengst-in-europa-angekommen/).
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