Die importierte Barbarei: Warum so
viele Asylanten töten und vergewaltigen.
Ein durchschnittlich
niedrigerer IQ sowie eine frühkindliche Erziehung zu Gewalt und
religiösem Hass gehören zu den Ursachen der Verbrechen, die Europa
in Aufruhr versetzen.
Belfast brennt. Aber in letzter Zeit hat
eine Serie von „Einzelfällen“ Europa erschüttert. In Belfast
griff jetzt ein sudanesischer Asylant auf offener Straße einen Iren
an und versuchte, ihm mit einem Messer den Kopf abzuschneiden. In
Hamburg erstach ein 15-jähriger Junge aus dem Gazastreifen vor einer
Schule einen 13-jährigen Mitschüler. Und in England haben
pakistanische Gruppen über Jahre hinweg minderjährige britische
Mädchen auf brutalste Weise missbraucht, manchmal mit der Zunge am
Tisch festgenagelt, bevor dutzende Männer sie gruppenweise
vergewaltigten. Die Regierungen in Irland, Deutschland und
Großbritannien sprechen natürlich von „Einzelfällen“ und
predigen weiter „Vielfalt ist unsere Stärke“. Aber ist Vielfalt
wirklich eine Stärke?
Der Täter in Belfast war ein etwa
30-jähriger sudanesischer Asylbewerber, der über Dublin eingereist
war und dort Schutz beantragt hatte. Der Sudan ist seit Jahrzehnten
Schauplatz extremer Gewalt. Bürgerkriege, ethnische Säuberungen,
Massenvergewaltigungen als Kriegswaffe und islamistische Milizen
prägen das Land. Die Schätzungen für den nationalen IQ liegen bei
71. In einem Land mit solch niedrigem Durchschnitts-IQ und einer
Kultur, in der Gewalt seit Generationen zum Alltag gehört, sind
schwere Körperverletzungen und Tötungsdelikte keine Ausnahme.
Islamische Schulen und Internate (Khalwas) vermitteln eine streng
religiöse Indoktrination, oft verbunden mit physischer Züchtigung
und einer Weltanschauung, die Gewalt gegen Andersdenkende nicht nur
legitimiert sondern sogar fordert. Die versuchte Enthauptung ist
keine spontane Tat eines Einzelnen mit psychischen Problemen, sondern
das Ausleben einer importierten Kultur der Gewalt.
So wie im
Fall des Hamburger Schulhof-Messermörders. Der 15-jährige Täter
wurde im Gazastreifen geboren und lebt jetzt als Staatenloser in
Deutschland. Der Gazastreifen steht unter der Kontrolle der Hamas,
die das Bildungssystem dominiert. Lehrpläne und Schulbücher, die
von unabhängigen Beobachtern wie IMPACT-se analysiert wurden, sind
durchzogen von Antisemitismus, der Verherrlichung des Dschihad und
der Aufforderung zum bewaffneten Kampf gegen „Ungläubige“.
Selbst die Mathematikaufgaben glorifizieren Märtyrer und Kinder
lernen früh, dass der Messerangriff auf Juden oder andere Feinde
eine ehrenwerte Tat ist. Eine Studie zum IQ im Gazastreifen von
Bakhiet und Lynn aus dem Jahr 2015 ergab bei über 3.400 Kindern und
Jugendlichen im Alter von 8 bis 18 Jahren einen Wert von 67,9
(https://mankindquarterly.org/archive/issue/56-1/7).
In Österreich gelten Menschen mit einem IQ von unter 70 als debil.
Bei einem Menschen, der von klein auf zur Gewalt gegen Ungläubige
erzogen wurde, aus einer Region mit einem Durchschnitts-IQ von unter
68 kommt, ist ein anlassloser Messerangriff auf einen Mitschüler im
Schulhof keine Überraschung, kein Einzelfall – er ist die logische
Konsequenz der Herkunftskultur
(https://x.com/LizaRosen0000/status/2063688407067349376).
Die
pakistanischen Rape Gangs sind ein weiterer Ausdruck massiver
kultureller Unterschiede. Über Jahre hinweg missbrauchten Gruppen
vor allem pakistanischstämmiger Männer in Städten wie Rotherham,
Rochdale und Telford Tausende minderjährige britische Mädchen.
Opfer berichteten von systematischer Folter, darunter das Festnageln
der Zunge am Tisch, bevor bis zu 700 Männer nacheinander über sie
herfielen. Die Täter waren häufig sogar in Großbritannien geborene
oder aufgewachsene Männer der zweiten Generation. Der nationale IQ
Pakistans liegt bei 81 bis 84, bei manchen Proxy-Daten aus
Schulleistungsstudien sogar noch tiefer, unter 65. In Pakistan selbst
sind Ehrenmorde, Blasphemie-Lynchmorde und schwere Gewalt gegen
religiöse Minderheiten an der Tagesordnung. Madrasas und öffentliche
Lehrpläne vermitteln Intoleranz gegenüber „Kafirs“ und eine
patriarchalische Ordnung, in der nicht-islamische Frauen als
minderwertig und verfügbar gelten. Christliche und hinduistische
Mädchen werden systematisch entführt, vergewaltigt und
zwangskonvertiert, eine Verhaltensweise, die sich nun in den
britischen Rapegangs fortsetzte, wo weiße britische Mädchen als
„easy meat“ betrachtet wurden. Der Ortswechsel allein ändert
weder den kulturellen Code noch den kognitiven
Durchschnitt.
Menschen aus Gesellschaften mit niedrigem
Durchschnitts-IQ, in denen Kinder bereits im Schulalter zur Gewalt
gegen Ungläubige und zur Unterwerfung Andersdenkender erzogen
werden, bringen diese Disposition auch in unsere Länder mit. Die
Gewalt ist kein zufälliger Einzelfall und nicht nur auf die erste
Generation beschränkt. Sie wird weitergegeben, weil Kultur und
kognitive Fähigkeiten nicht an der Grenze haltmachen. Europa besitzt
keine magische Erde, die Menschen aus barbarischen Kulturen
automatisch zivilisiert. Österreich ist Österreich, weil hier
Österreicher leben. Mit ihrer Geschichte, ihrer Kultur und ihrem
Durchschnitts-IQ. Überlässt man das Land Gruppen aus Afghanistan,
dem Gazastreifen oder dem Sudan, werden nicht die Zuwanderer zu
Österreichern – Österreich wird zu dem, was diese Kulturen aus
ihren Herkunftsländern gemacht haben. Gewalttätig, frauenfeindlich
und intolerant. Die Regierungen mögen weiter von Einzelfällen und
kultureller Bereicherung sprechen. Die Zustände auf unseren Straßen
zeigen die bittere Wahrheit, der massenhaft Import von Menschen aus
kulturfremden, gewalttätigen Gebieten funktioniert nicht. Er
zerstört die Aufnahmekulturen.
Übrigens haben laut Genfer Flüchtlingskonvention und Dublin Verordnung die Menschen aus dem Gaza, aus Syrien, aus Afghanistan oder aus afrikanischen Ländern kein Anrecht auf Asyl in Österreich. Die Regierung hätte die Asylanten also allesamt abweisen können. Hat sie aber nicht getan.
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