Die Bürger Österreichs sollen mundtot gemacht werden.
Der Staatsapparat Österreichs ist hyperaktiv. Natürlich nicht, wenn es um die Lösung der Probleme des Landes geht, als da wären die Übernahme des Landes durch den politischen Islam, das Erodieren der inneren Sicherheit, die Deindustrialisierung durch die Kirche des Klimawandels, die Überbürokratisierung und Verschwendung durch die herrschenden Eliten von der EU Kommission abwärts. Oder der ständige Versuch, uns noch ein wenig tiefer in den Ukraine Konflikt hinein zu ziehen.
Nein, der Staat schlägt blitzschnell zu, wenn ein Bürger es wagt, entgegen dem herrschenden Narrativ die Probleme auszusprechen. Wenn ein Bürger es wagt, Tatsachen zu benennen. Ich habe inzwischen meine dritte Anzeige binnen dreier Wochen erhalten, meine vierte insgesamt. Allesamt wegen Meinungsverbrechen.
So wird von der Polizeiinspektion Saggen in Innsbruck gegen mich in zwei weiteren „Verdachtsfällen“ von „Verhetzung“ gegen mich ermittelt. Die – wie schon die Anzeige im Mai gegen mich – über die „BanHate“ App gemeldet wurden. Anonym natürlich. Diese App wurde vom Staat Österreich mit Steuermitteln finanziert und von der Agentur Golddiggers (ja, die heißen wirklich so) im Auftrag der Antidiskrimierungsstelle Steiermark programmiert. Der Staat schafft sich hier auf Steuerzahlerkosten eine digitale Denunzierungsinfrastruktur, um unkompliziert gegen Abweichler vorgehen zu können. Mich erinnert das an chinesische Zustände.
Aber zurück zu den „Tatbeständen“. Mir wird wieder einmal vorgeworfen, die Wahrheit ausgesprochen zu haben. In einem Land, in dem die Lüge regiert, ist das natürlich unerhört.
„Tatbestand“ Nummer eins. In Norwegen hat der Syrer Abdulmonem (seinen Religionshintergrund dürfen wir jetzt alle raten) ein 13jähriges Mädchen vergewaltigt und wurde wegen seines fehlenden Intellekts nur zu sechs Monaten Haft verurteilt. Ich kommentierte das wie folgt:
„Wir importieren Asylanten mit einem
durchschnittlichen IQ an der Debilitätsgrenze. Die
Asylanten
vergewaltigen Kinder. Aufgrund ihrer Debilität werden
die Asylanten von der Justiz geschont.
Schluss damit. Die
Zuwanderung aus dummen, mittelalterlich gewalttätig
sozialisierten,
islamischen Kulturen zerstört Europa. Sie
zerstört unsere Kinder.
Die Grenzen müssen geschlossen, die
Asylanten remigriert und Verbrecher härtest bestraft
werden. Auch
wenn sie schwachsinning sind. Schwachsinn ist in diesen Ländern gang
und gäbe.“
Damit erfülle ich laut anonymem Anzeiger und offenbar auch der ermittelnden Polizeiinspektion den Tatbestand der „Verhetzung“ gegen die geschützten Gruppen der Asylwerber und Flüchtlinge (§283 StGB/OGH Erkenntnis 2018). Warum werden eigentlich autochthone Österreicher nicht eigens als geschützte Gruppe geführt? Sind wir nicht schützenswert?
Nun ist es aber leider so, dass der geringe Intelligenzgrad der Menschen, die als Asylanten zu uns kommen, keine rechte Verschwörungstheorie oder Verhetzung gar ist, sondern laut vielen Studien einfach der Wirklichkeit entspricht. Wie an den Arbeitslosenstatistiken und an unseren Schulen jederzeit zu beobachten ist (Links am Ende des Artikels).
Denn die Menschen kommen nicht aus Japan und Singapur zu uns, sondern aus dem Gaza, Syrien, Afghanistan oder afrikanischen Ländern wie Somalia. Die Menschen aus dem Gaza liegen mit einem durchschnittlichen IQ von 68 als Gruppe unter der Debilitätsgrenze. Die Menschen aus Afghanistan mit 72 sehr knapp darüber. Die Syrer liegen mit 82 auch weit unter dem europäischen Durchschnitt. Die Somalier mit 68 wieder unterhalb der Debilitätsgrenze.
Wenn die geringe Intelligenz der Asylanten vor Gericht nun als Milderungsgrund gilt, dann werden de facto Asylanten vor Gericht für ihre Taten nicht voll zur Verantwortung gezogen. Weil ihnen die Intelligenz fehlt, zu begreifen, dass wir hier keine Kinder vergewaltigen. Diese Menschen ins Land zu lassen, finde ich hochproblematisch und für die autochthone Bevölkerung gefährlich. Und dass diese Menschen in unserer hochtechnisierten Wissensgesellschaft als Facharbeiter tätig werden und ins Sozialsystem einzahlen, ist ausgeschlossen.
Ich habe also nicht „verhetzt“, sondern nur anhand mehrerer internationaler Studien einen pointierten Kommentar zur Sachlage abgegeben.
„Tatbestand“ Nummer zwo. Die Nachrichtenagentur Reuters schreibt, die Zahl der Immigranten erreicht in der EU im Jahr 2025 den Höchststand von 64,2 Millionen Menschen. Das ist einmal ganz Frankreich.
Dazu schreibe ich:
„64 Millionen hoch qualifizierte
Migranten aus Asien und westlich geprägten Ländern können
einen
Kontinent voranbringen. 64 Millionen Migranten, von denen
ein Großteil unqualifiziert und illegal aus kulturfremden Regionen
ins Land gekommen ist, können einen Kontinent vernichten. Die
europäische Politik unter Führung der weisen EU Kommission hat sich
für die zweite Variante
entschieden. Den Selbstmord. Nur
massivste Remigration kann Europa noch retten.“
Das als „Verhetzung“ zu verfolgen ist eine Beleidigung des gesunden Hausverstandes. 64 Millionen Facharbeiter aus Wissensgesellschaften wie Kanada, Japan oder Südkorea würden Europa voran bringen. Das wären die vielbeschworenen Facharbeiter, die aber Europa aufgrund der extremen Steuerlast, der Regulierungswut und der teils katastrophalen inneren Sicherheit meiden. Die 64 Millionen Immigranten sind großteils aus afrikanischen und arabischen Ländern gekommen. Sie kommen nicht als Facharbeiter, sondern unter dem Deckmantel des Asyls. Sie sind meist bildungsfern und stammen meist aus muslimisch geprägten Gesellschaften. Sie reisen nicht in den Arbeitsmarkt, sondern in die Sozialsysteme ein und sind prominent in den Kriminalitätsstatistiken vertreten. Ein erschreckend großer Anteil von ihnen lehnt unsere westliche Lebensweise ab und ist für die Einführung der Herrschaft der Scharia. 64 Millionen meist kulturfremde Menschen zu importieren, die überwiegend von der einheimischen Bevölkerung leben und von denen sich viele ein Kalifat wünschen, das kann Europas Ende bedeuten. Jedenfalls wenn wir Europa als das westliche Europa der Aufklärung begreifen. Zu all diesen Fakten gibt es so viele Artikel, Statistiken und Studien, dass eine Aufzählung zu weit führen würde.
Auch hier ist die angebliche „Verhetzung“ nur die Benennung von Fakten. Aber in Systemen, in denen die Lüge regiert, ist die Wahrheit natürlich zu bekämpfen. Das war zu allen Zeiten unter allen totalitären Regimes so. Der Bürger hat dann die Möglichkeit, klein beizugeben und die Herrschaft der Lüge zu akzeptieren. Oder er kann gegen die selbstherrlichen Herrschenden aufstehen.
Ich für meinen Teil werde nicht vor den Wokoharam, ihren Denunzierungs-Apps und ihrem Verfolgungsapparat auf die Knie gehen. Denn wenn wir das tun, dann sind wir, unser Kinder, unsere Freiheit und unser Wohlstand verloren. In letzter Konsequenz auch unser Europa und unser Leben. Die Geschichte ist voll von Beispielen, wohin die Herrschaft totalitärer Kollektivisten letztendlich führt. Armut, Hunger, Krieg.
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Gemeinsam werden wir in Österreich wieder eine Regierung an die Macht bringen, welche die Interessen der Österreicher vertritt. Kein Regime währt ewig. An die Adresse der Wokoharam und ihrer Büttel sei mahnend gesagt, sie mögen bedenken, dass alle Verfolgungsapparate, die sie aufbauen, sich nach einem Machtwechsel natürlich auch gegen sie richten können. Wer die Demokratie zerstören will, zerstört sie nicht nur für den politischen Gegner.
Links zu den Studien:
https://www.qeios.com/read/6LBP4T
https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC8115459/
Mehr zum Staat gegen Chris Veber:
https://chrisveber.blogspot.com/2026/05/die-wahrheit-zu-benennen-ist-in.html




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