Die Kriminalität ist männlich, die Asylmigration sakrosankt und ich ein Verbrecher. Am 13.07.26 hatte ich das „Vergnügen“, zum ersten Mal in meinem Leben als „Straftäter“ vor Gericht zu stehen. Ich war durch anonyme Anzeige per steuerfinanzierter App „BanHate“ (ein Produkt von Antidiskriminierungsstelle Steiermark und der Grazer Agentur Golddiggers) des Deliktes der Verhetzung (§283 Stgb) beschuldigt worden. Ich hatte es gewagt, auf Facebook meinen Unmut zum Fall einer 13-Jährigen kundzutun, die in Norwegen von einem 21-Jährigen Syrer vergewaltigt worden war, der anschließend aufgrund seines niedrigen IQ nur zu sechs Monaten verurteilt wurde. Mein Kommentar zu diesem Fall war: „Wir importieren Asylanten mit einem durchschnittlichen IQ an der Debilitätsgrenze. Die Asylanten vergewaltigen Kinder. Aufgrund ihrer Debilität werden die Asylanten von der Justiz geschont. Schluss damit. Die Zuwanderung aus dummen, mittelalterlich gewalttätig sozialisierten, islamischen ...
Sorry, das ist pure Milchmädchenrechnung 😉
AntwortenLöschenVor einem Jahr war das ganze Land im Lockdown und der Kontakt zwischen den Leuten wurde so gut wie komplett ausgesetzt.
Im August 2021 ist das Leben quasi wieder normal und Regelungen sind oft nur noch in der Theorie vorhanden.
Im August 2020 gabs keinen lockdown ;)
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